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Ein Jahr Pause, ein paar Wochen harte Arbeit im Studio – jetzt liegt das neue Album des Wiener Gitarristen Norbert Schneider vor. Am Donnerstag, 26. März, präsentierte Schneider sein Werk im Studio 44 von Casinos Austria und den Österreichischen Lotterien.

Gemeinsam mit seinen Bandkollegen Sigi Fassl (Steel Guitar), Hannes Kasehs (Gitarre, Gesang), Gregor Kutschera (Bass), Tom Müller (Saxophon), Philip Pflamitzer (Schlagzeug), Tobias Reisacher (Trompete), Dave Ruosch (Keyboard), Andreas Sobczy (Keyboard) und Elisabeth Stiger (Saxophon) eröffnete Schneider Einblicke in die Klangwelt der CD, deren Produktion auch von der Casinos Austria Music Line unterstützt wurde. Zwölf Songs erzählen Geschichten über Wien, die Männer, die Frauen und das Leben im Allgemeinen. Beim Showcase-Konzert im vollbesetzten Studio 44 übertrug sich das Motto des Titels „Entspannt bis auf die Knochen“ schnell auch auf das Publikum, und man war sich beim Mitswingen schnell einig: Die Songs haben hohes Ohrwurm-Potenzial.

Casinos Austria Vorstandsdirektor Dietmar Hoscher, der Initiator der Casinos Austria Music Line, zeigte sich beeindruckt: „Norbert Schneider hat uns heute vorgeführt, wie vielfältig Musik sein kann. Seine Songs haben innere Spannung, sind gefühlvoll, sind manchmal selbstironisch und immer ungemein mitreißend. Es freut mich, dass Casinos Austria als großes kulturförderndes Unternehmen zum Gelingen dieses Projektes beitragen konnte.“

Freunde, Fans und musikalische Feinschmecker

Zur exklusiven Albumpräsentation im Studio 44 kamen zahlreiche musikalische Feinschmecker und Freunde des Sounds von Norbert Schneider, darunter Schauspielerin Ulrike Beimpold, Horst Chmela, Rabenhof-Direktor Thomas Gratzer, Pop-Pate Mario Rossori, Konzertveranstalter Alfred Pulletz, Blacky Schwarz ,Milica Theessink, dem Leiter des Jazzfest Wien, Fritz Thom sowie die Musiker Al Cook, Harald Fendrich, Gottfried Gfrerer, Oliver Gruen, Roland Guggenbichler, Hermann Posch und Harry Stampfer.

Liebe, Schmerz und Ironie

In seinem neuen Album „Entspannt bis auf die Knochen“ führt Schneider die Zuhörer durch eine Vielfalt von musikalischen Stilen, er swingt, rockt, schmeichelt sich durch schwermütige Balladen, bekennt „I hob di gern, Wean“ und macht sich in einem Song namens „Die Weiber stengan Schlange“ über männliche Schwächen lustig. Neben seiner angestammten Band begleitet ihn dabei eine erlesene Schar von Musikern (darunter unter anderem der Musikverein Prottes, der auch im Studio 44 einen Gastauftritt hatte) und sorgt dafür, dass der Sound stets kompakt und unverwechselbar bleibt, auch wenn einmal eine Surfgitarre, dann wieder eine Tuba oder eine Karibik-Brassline erklingt. Hinter aller Vielfalt bleibt bei Schneider immer das typische Blues-Feeling spürbar, das Schwermut und Gefühlstiefe mit der Lust am Groove verbindet, so wie Schneider in der Wiener Mundart das Vehikel findet, das seine tiefgründigen Gedanken authentisch transportiert.

Die „Casinos Austria Music Line“

Die Casinos Austria Music Line fördert Produktionen, Veranstaltungen und Initiativen, die sich der Musik abseits des Mainstreams widmen. Im Rahmen der Casinos Austria Music Line werden Tonträger-Produktionen und Präsentationen ebenso unterstützt wie außergewöhnliche Musik Initiativen. Projekte in der Vergangenheit waren etwa die CD „Hot Club De Vienne“ von Harri Stojka, „Wishing Well“ von Folk-Blues-Urgesteins Hans Theessink, „Yala – The Journey“ von Sigi Finkel und Mamadou Diabaté, „Grobn“ von Andreas Julius Faschings Kuchlradio, die Comeback-Produktion der Mojo Blues Band „Walk The Line“, oder das Debütalbum von Wir 4, der ehemaligen Backing-Band der Austria 3.

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